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Hintergrund

Über das Strukturwandel-Projekt „Innovationsregion Mitteldeutschland“

Im Rahmen des Projektes „Innovationsregion Mitteldeutschland“ entwickelt die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland (EMMD) gemeinsam mit den Landkreisen Altenburger Land, Anhalt-Bitterfeld, Burgenlandkreis, Leipzig, Mansfeld-Südharz, Nordsachsen und Saalekreis und den Städten Halle (Saale) und Leipzig neue Strategien und Projekte für Innovation und Wertschöpfung, um den Strukturwandel in der Region aktiv zu gestalten. Das Vorhaben wird im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) durch den Bund, den Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt und den Freistaat Thüringen sowie durch das Modellvorhaben „Unternehmen Revier“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. 


In der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland (EMMD) engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland. 


Welche Ziele verfolgt der Mitteldeutschland-Monitor? 

Für die Akzeptanz und den Erfolg des Strukturwandels ist es unerlässlich, dass die Menschen vor Ort eng in die Gestaltung des Veränderungsprozesses eingebunden und kommunikativ mitgenommen werden. Eine wichtige Grundlage für die Steuerung. Kommunikation und Erfolgskontrolle des Strukturwandels ist die Erhebung eines umfassenden und repräsentativen Meinungsbilds der Bevölkerung im Mitteldeutschen Revier. Dieses wurde im November 2020 mit der 1. Welle des Mitteldeutschland-Monitors erstmals erhoben. 


Die repräsentative Online-Umfrage bildet einen weiteren Baustein des Beteiligungsprozesses im Rahmen des Projektes „Innovationsregion Mitteldeutschland“.  In dessen Rahmen fanden bereits zwischen September 2019 und Februar 2020 finden neun Zukunftswerkstätten statt, bei denen die Bürgerinnen und Bürger der Region ihre Ideen und Vorschläge für die Strukturentwicklung einbrachten. Die Ergebnisse der Zukunftswerkstätten sind auf der Webseite der Innovationsregion Mitteldeutschland abrufbar. 


Wie funktioniert die Methodik im Mitteldeutschland-Monitor?

Der Mitteldeutschland-Monitor wird als repräsentative Online-Befragung erhoben. Die Befragten werden in einem mehrstufigen Verfahren für die Umfrage gewonnen. Grundlage ist ein professionelles Marktforschungspanel, welches mehrere hunderttausend Teilnehmer in Deutschland umfasst. Die Teilnehmer in diesem Panel wurden aktiv rekrutiert und werden für die Teilnahme an der Umfrage incentiviert. Für den Mitteldeutschland-Monitor werden in einem zweiten Schritt ausgewählte Personen aus diesem Panel angeschrieben. Die Zusammensetzung der Stichprobe ist dabei so gewählt, dass sie beispielsweise in den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildung und Region der Grundgesamtheit entspricht. In einem dritten Schritt werden die Ergebnisse schließlich nach weiteren soziodemografischen Faktoren und Wertehaltungen der Befragten gewichtet, um Verzerrungen zu korrigieren und Manipulationen zu verhindern.

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