Mittel­deutschland-Monitor

Das Meinungsbild zur Zukunft der Region

Jährliches Stimmungsbild zum Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier

Die repräsentative Online-Befragung untersucht das Meinungsbild der Bevölkerung in Leipzig, Halle und den Landkreisen Altenburger Land, Anhalt-Bitterfeld, Burgenlandkreis, Leipzig, Mansfeld-Südharz, Nordsachsen und Saalekreis zur Entwicklung der Region, zu Zukunftstechnologien und zum Strukturwandel infolge des Kohleausstiegs. Die Ergebnisse bilden ein wichtiges Instrument für Politik und Verwaltung zur Steuerung, Kommunikation und Erfolgskontrolle des Strukturwandels.

Für die Akzeptanz und den Erfolg des Strukturwandels ist es unerlässlich, dass die Menschen vor Ort eng in die Gestaltung des Veränderungsprozesses eingebunden und kommunikativ mitgenommen werden. Deshalb haben die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland und MAS Gesellschaft für Marktanalyse und Strategie mbH im Jahr 2020 den Mitteldeutschland-Monitor als Informationsbaustein und Beteiligungsformat für den Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier ins Leben gerufen. Die Sächsische Agentur für Strukturentwicklung (SAS) und die Stabsstelle Strukturwandel des Landes Sachsen-Anhalt unterstützen das Projekt als Partner und lassen die Ergebnisse der Befragung in die Planung, Steuerung und Evaluation ihrer Strukturwandelaktivitäten einfließen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse den neun Gebietskörperschaften des Mitteldeutschen Reviers zur Verfügung gestellt.

Aktuelles

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Befragte

Studiensteckbrief

Der Mitteldeutschland-Monitor wird als repräsentative Online-Befragung erhoben. Die Befragten werden in einem mehrstufigen Verfahren für die Umfrage gewonnen. Grundlage ist ein professionelles Marktforschungspanel, welches mehrere hunderttausend Teilnehmer in Deutschland umfasst. Die Teilnehmer in diesem Panel wurden aktiv rekrutiert und werden für die Teilnahme an der Umfrage incentiviert. Für den Mitteldeutschland-Monitor werden in einem zweiten Schritt ausgewählte Personen aus diesem Panel angeschrieben. Die Zusammensetzung der Stichprobe ist dabei so gewählt, dass sie beispielsweise in den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildung und Region der Grundgesamtheit entspricht. In einem dritten Schritt werden die Ergebnisse schließlich nach weiteren soziodemografischen Faktoren und Wertehaltungen der Befragten gewichtet, um Verzerrungen zu korrigieren und Manipulationen zu verhindern.